Supersportler sind die teuerste Motorradklasse in der Versicherung. Beliebte Modelle: BMW S1000RR, Kawasaki ZX-10R, Yamaha YZF-R1, Ducati Panigale V4, Honda CBR1000RR-R.
ab ~ 90 €/Jahr
Gesetzlich vorgeschrieben – deckt Schäden bei Dritten.
ab ~ 210 €/Jahr
Zusätzlich Diebstahl, Brand, Glasbruch, Naturgewalten.
ab ~ 580 €/Jahr
Alles aus Teilkasko + selbstverschuldete Unfälle, Vandalismus. Teuerste Klasse!
Sportbikes werden in die höchsten Versicherungs-Typklassen eingestuft – bedingt durch Unfallstatistiken und extrem hohe Reparaturkosten. Modelle wie die BMW S1000RR oder Ducati Panigale gehören zu den teuersten Motorrädern in der Versicherung.
Trackdays und Rennstreckennutzung sind in keiner Standard-Motorradversicherung abgedeckt. Wer regelmässig auf der Rennstrecke fährt, benötigt eine separate Rennstreckenversicherung – sonst besteht bei einem Sturz keinerlei Schutz.
Leistungsverändernde Umbauten wie Sportauspuff, ECU-Tuning oder Fahrwerksmodifikationen müssen der Versicherung gemeldet werden. Nicht deklarierte Änderungen können im Schadenfall zum Verlust des Versicherungsschutzes führen und die Prämie erhöhen.
Mit dem A2-Führerschein (Beschränkung auf 48 PS) sind Sportbikes deutlich günstiger zu versichern. Wer die Drosselung später aufhebt, muss mit höheren Beiträgen rechnen. Es kann sich lohnen, die Beschränkung für niedrigere Prämien beizubehalten.
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