Trike Versicherung 2026

Trike versichern – passende Tarife für dein Dreirad

Trikes bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis auf drei Rädern. Finde die passende Versicherung für dein Dreirad – ob Serienmodell oder individueller Eigenbau.

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  • Auch mit Führerschein B fahrbar
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Trike versichern
Kostenübersicht 2026

Was kostet eine Trike-Versicherung?

Die Kosten für eine Trike-Versicherung hängen vom Modell, dem Fahrzeugwert und deiner Schadenfreiheitsklasse ab. Hier siehst du die Richtwerte für die drei Versicherungsarten.

ab ~ 60 €/Jahr

Haftpflicht

ab ~ 130 €/Jahr

Teilkasko

ab ~ 350 €/Jahr

Vollkasko

* Richtwerte basierend auf SF-Klasse 5, Alter 30+, mittlere Regionalklasse. Tatsächliche Kosten können je nach Modell und Fahrzeugwert abweichen.

Welche Versicherung passt zu deinem Trike?

Die richtige Wahl hängt vom Wert deines Trikes, dem Baujahr und der Art des Fahrzeugs ab. Hier findest du unsere Empfehlung für jede Situation.

Haftpflicht

Die Haftpflichtversicherung reicht aus, wenn dein Trike bereits älter ist und nur noch einen geringen Restwert hat. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und die günstigste Variante, um dein Dreirad im Straßenverkehr abzusichern.

Teilkasko

Die Teilkasko ist unsere Mindestempfehlung für Trikes. Gerade bei hochwertigen Dreirädern ist der Diebstahlschutz unverzichtbar. Zusätzlich sind Brand, Glasbruch, Sturm und Wildunfälle abgedeckt – ein wichtiger Basisschutz für dein Trike.

Vollkasko

Die Vollkasko empfiehlt sich für Einzelanfertigungen (Custom Builds), neue Trikes und finanzierte Fahrzeuge. Sie deckt zusätzlich selbstverschuldete Unfallschäden und Vandalismus ab – der Rundumschutz für dein wertvolles Dreirad.

Gut zu wissen

Besonderheiten bei der Trike-Versicherung

Trikes unterscheiden sich in vielen Punkten von herkömmlichen Motorrädern. Diese vier Besonderheiten solltest du kennen, bevor du dein Trike versicherst.

1

Führerschein B oder A

Trikes, die vor dem 19.01.2013 erstmals zugelassen wurden, dürfen mit dem Autoführerschein (Klasse B) gefahren werden. Für Trikes mit Erstzulassung nach diesem Datum benötigst du den Motorradführerschein (Klasse A). Diese Unterscheidung beeinflusst auch die Versicherungseinstufung und die Tarifklasse deines Trikes.

2

Eigenbau & Umbauten versichern

Viele Trikes sind Einzelanfertigungen oder umgebaute Serienfahrzeuge. Damit dein Trike versichert werden kann, benötigst du eine gültige TÜV-Abnahme und ein Einzelgutachten. Alle verbauten Sonderteile müssen deklariert und in die Wertermittlung einbezogen werden, damit der Versicherungsschutz im Schadenfall greift.

3

Höhere Versicherungskosten

Trikes sind in der Regel teurer zu versichern als herkömmliche Motorräder. Das liegt an den höheren Fahrzeugwerten, den aufwendigeren Reparaturkosten und der geringeren Verbreitung. Ersatzteile für Custom-Trikes sind oft Sonderanfertigungen, was die Kalkulation der Versicherer beeinflusst.

4

Zulassung als Kfz

Trikes werden in Deutschland nicht als Motorräder, sondern als Kraftfahrzeuge (Kfz) zugelassen. Das hat Auswirkungen auf die Kfz-Steuer und die Versicherungseinstufung. Die Typklassen unterscheiden sich von denen für Motorräder, was sowohl Vor- als auch Nachteile bei den Versicherungskosten haben kann.

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Beliebte Trike-Modelle in unserem Vergleich:

RewacoBoom TrikesCan-Am SpyderHarley-Davidson Tri GlidePiaggio MP3

Häufige Fragen zur Trike-Versicherung

Was kostet eine Trike-Versicherung?
Die Kosten für eine Trike-Versicherung beginnen bei ca. 60 € pro Jahr für die Haftpflicht. Die genauen Kosten hängen vom Modell, dem Fahrzeugwert, deiner Schadenfreiheitsklasse und der Regionalklasse ab. Für eine Teilkasko musst du mit mindestens 130 €/Jahr rechnen, für eine Vollkasko ab ca. 350 €/Jahr. Individuell umgebaute Trikes können aufgrund des höheren Fahrzeugwerts deutlich teurer sein.
Kann ich ein Trike mit Führerschein B fahren?
Das hängt vom Datum der Erstzulassung ab. Trikes, die vor dem 19.01.2013 erstmals zugelassen wurden, dürfen mit dem Autoführerschein der Klasse B gefahren werden. Für Trikes mit Erstzulassung ab dem 19.01.2013 benötigst du den Motorradführerschein der Klasse A. Diese Regelung gilt unabhängig vom Kaufdatum – entscheidend ist das Datum der Erstzulassung des Fahrzeugs.
Wie versichere ich ein Eigenbau-Trike?
Für ein Eigenbau-Trike benötigst du zunächst eine TÜV-Abnahme und ein Einzelgutachten mit Wertermittlung. Anschließend kannst du das Trike regulär bei einer Versicherung anmelden. Wichtig: Alle Sonder- und Umbauten müssen deklariert werden, damit sie im Schadenfall abgedeckt sind. Manche Versicherer bieten spezielle Tarife für Eigenbauten und Custom-Fahrzeuge an.
Brauche ich für ein Trike eine Vollkasko?
Eine Vollkasko ist besonders empfehlenswert für Custom Builds, Einzelanfertigungen und hochwertige Trikes. Auch bei finanzierten oder geleasten Fahrzeugen verlangen Kreditgeber häufig eine Vollkaskoversicherung. Bei älteren Trikes mit geringerem Restwert reicht in der Regel die Teilkasko als Schutz aus.
Welche Trikes sind am günstigsten zu versichern?
Serienmodelle wie der Can-Am Spyder oder der Piaggio MP3 sind in der Regel günstiger zu versichern als Eigenbauten oder Custom-Trikes. Das liegt an der besseren Ersatzteilversorgung, den standardisierten Reparaturkosten und der höheren Verbreitung. Individuell umgebaute Trikes auf Basis von Harley-Davidson oder VW-Motoren sind dagegen oft teurer in der Versicherung.
Kann ich mein Trike mit Saisonkennzeichen anmelden?
Ja, ein Saisonkennzeichen ist für Trikes möglich und sinnvoll. Die meisten Trike-Fahrer nutzen ihr Fahrzeug nur in den warmen Monaten von März bis Oktober. Mit einem Saisonkennzeichen zahlst du Versicherung und Kfz-Steuer nur für die zugelassenen Monate und sparst so bis zu 40 % gegenüber einer Ganzjahreszulassung.

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