Die Kosten für eine Trike-Versicherung hängen vom Modell, dem Fahrzeugwert und deiner Schadenfreiheitsklasse ab. Hier siehst du die Richtwerte für die drei Versicherungsarten.
ab ~ 60 €/Jahr
Haftpflicht
ab ~ 130 €/Jahr
Teilkasko
ab ~ 350 €/Jahr
Vollkasko
* Richtwerte basierend auf SF-Klasse 5, Alter 30+, mittlere Regionalklasse. Tatsächliche Kosten können je nach Modell und Fahrzeugwert abweichen.
Trikes unterscheiden sich in vielen Punkten von herkömmlichen Motorrädern. Diese vier Besonderheiten solltest du kennen, bevor du dein Trike versicherst.
Trikes, die vor dem 19.01.2013 erstmals zugelassen wurden, dürfen mit dem Autoführerschein (Klasse B) gefahren werden. Für Trikes mit Erstzulassung nach diesem Datum benötigst du den Motorradführerschein (Klasse A). Diese Unterscheidung beeinflusst auch die Versicherungseinstufung und die Tarifklasse deines Trikes.
Viele Trikes sind Einzelanfertigungen oder umgebaute Serienfahrzeuge. Damit dein Trike versichert werden kann, benötigst du eine gültige TÜV-Abnahme und ein Einzelgutachten. Alle verbauten Sonderteile müssen deklariert und in die Wertermittlung einbezogen werden, damit der Versicherungsschutz im Schadenfall greift.
Trikes sind in der Regel teurer zu versichern als herkömmliche Motorräder. Das liegt an den höheren Fahrzeugwerten, den aufwendigeren Reparaturkosten und der geringeren Verbreitung. Ersatzteile für Custom-Trikes sind oft Sonderanfertigungen, was die Kalkulation der Versicherer beeinflusst.
Trikes werden in Deutschland nicht als Motorräder, sondern als Kraftfahrzeuge (Kfz) zugelassen. Das hat Auswirkungen auf die Kfz-Steuer und die Versicherungseinstufung. Die Typklassen unterscheiden sich von denen für Motorräder, was sowohl Vor- als auch Nachteile bei den Versicherungskosten haben kann.
Ob Rewaco, Boom, Can-Am Spyder oder Eigenbau – vergleiche jetzt kostenlos über 50 Versicherer und finde die günstigste Trike-Versicherung für dein Dreirad.
Jetzt Trike-Versicherung vergleichen