Motorradhelme im Vergleich – Integralhelm, Klapphelm, Jethelm und Crosshelm
Magazin/Ausrüstung

Motorradhelme im Vergleich

8 Min. Lesezeit|Aktualisiert 2026|4 Helmtypen

Motorradhelme sind ein unverzichtbarer Teil der Ausrüstung und können im Falle eines Unfalls lebensrettend sein. Rund 35 % aller Aufprallkräfte bei Motorradunfällen treffen die Kinnregion ein Grund mehr, bei der Helmwahl keine Kompromisse zu machen. Doch welcher Helmtyp ist der richtige für dich?

Integralhelm, Klapphelm, Jethelm oder Cross-/Endurohelm jeder Typ hat seine Stärken für bestimmte Fahrstile und Einsatzzwecke. In diesem Guide vergleichen wir alle 4 Helmtypen, erklären die wichtigsten Kaufkriterien und zeigen dir, in welcher Preisklasse du das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bekommst.

Rund 35 % aller Aufprallkräfte treffen die Kinnregion der Integralhelm bietet hier den besten Schutz.
Vergleichstabelle

Alle Helmtypen im direkten Vergleich

Sicherheit, Komfort, Gewicht und Preis damit du auf einen Blick siehst, welcher Helm zu dir passt.

#HelmtypSicherheitKomfortGewichtPreisbereichIdeal für
1IntegralhelmSehr hochHoch1.400–1.600 g100–600 €Allrounder
2KlapphelmHochSehr hoch1.500–1.800 g150–700 €Tourenfahrer
3JethelmMittelHoch900–1.200 g60–300 €Stadtfahrer
4Cross-/EndurohelmHochMittel1.100–1.500 g80–600 €Offroad & Adventure

* Die angegebenen Preise sind Richtwerte und können je nach Hersteller, Modell und Ausstattung abweichen.

Im Detail

Die 4 Helmtypen im Detail

Jeder Helmtyp hat seine eigenen Vorteile. Hier findest du alle Details, um die richtige Wahl zu treffen.

01 · Integralhelme
Integralhelme

Integralhelme

Maximaler Schutz – der Allrounder für jeden Fahrstil

Integralhelme, auch Vollvisierhelme genannt, bieten den umfassendsten Schutz, da sie den gesamten Kopf einschließlich Kinn und Gesicht umschließen. Studien zeigen, dass rund 35 % aller Einschläge das Kinn treffen – genau dort, wo der Integralhelm seine größte Stärke hat. Moderne Integralhelme sind leicht, aerodynamisch und bestens belüftet.

Maximaler Schutz für Kopf und Gesicht
Beste Aerodynamik – reduziert Windwiderstand und Windgeräusche, ideal für schnelle Fahrten
Integrierte Belüftungssysteme und Polsterungen für hohen Tragekomfort
Große Auswahl in allen Preisklassen
Aufsetzen und Absetzen umständlicher
Kann bei Hitze warm werden
Brillenträger haben es schwerer
Unsere Empfehlungen
Shoei NXR 2Preis prüfen
Scorpion EXO-520 Evo AirPreis prüfen
02 · Klapphelme
Klapphelme

Klapphelme

Vielseitigkeit trifft Komfort

Klapphelme, auch Modularhelme genannt, haben einen klappbaren Kinnteil, der nach oben geschwenkt werden kann, um den Helm in einen offenen Zustand zu versetzen. Das macht sie besonders praktisch für Brillenträger und Tourenfahrer. Im geschlossenen Zustand bieten sie ähnliche Sicherheit wie ein Integralhelm, sofern sie die P/J-Zulassung besitzen.

Vielseitigkeit: Kann als Integral- oder Jethelm genutzt werden
Einfaches Auf- und Absetzen, besonders praktisch für Brillenträger
Gute Belüftung bei geöffnetem Kinnteil
Viele Modelle mit P/J-Doppelhomologation
Schwerer als Integralhelme
Klappmechanik als potenzielle Schwachstelle
Höherer Preis
Unsere Empfehlungen
Schuberth C5Preis prüfen
Shoei Neotec 3Preis prüfen
03 · Jethelme
Jethelme

Jethelme

Leicht & luftig – das Freiheitsgefühl für die Stadt

Jethelme, auch Halbschalenhelme genannt, lassen das Gesicht offen und bieten Schutz für den oberen Kopf und die Seiten. Sie sind deutlich leichter als Integral- und Klapphelme und bieten ein breites Sichtfeld – ideal für Stadtfahrten und heiße Sommertage. Beliebt bei Vespa- und Rollerfahrern.

Sehr leicht – unter 1 kg möglich
Hervorragende Belüftung, ideal für Stadtfahrten und heiße Tage
Breites Sichtfeld für gute Übersicht im Verkehr
Einfaches Auf- und Absetzen
Kein Kinnschutz – geringere Sicherheit
Wenig Wind- und Wetterschutz
Nicht für hohe Geschwindigkeiten geeignet
Unsere Empfehlungen
Schuberth J2Preis prüfen
Nolan N21 VisorPreis prüfen

Kult-Helm für Harley-Fahrer: Bores Gensler Kult

Der Bores Gensler Kult ist ein legendärer Halbschalenhelm im klassischen Braincap-Stil – beliebt in der Chopper- und Harley-Szene. Wichtig: Der Gensler Kult besitzt keine ECE-Zulassung und ist damit in Deutschland nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Wer den Retro-Look liebt, aber legal fahren will, sollte auf ECE-geprüfte Alternativen wie den Schuberth J2 oder Nolan N21 Visor setzen.

04 · Cross- und Endurohelme
Cross- und Endurohelme

Cross- und Endurohelme

Für Gelände, Offroad & Adventure

Cross- und Endurohelme sind speziell für Offroad-Fahrten konzipiert. Sie haben einen markanten Schirm und eine verlängerte Kinnpartie für zusätzlichen Schutz und Belüftung. Enduro-Varianten kombinieren diese Eigenschaften mit einem integrierten Visier für den Einsatz auf der Straße.

Hervorragende Belüftung – ideal für anstrengende Offroad-Fahrten
Verlängerte Kinnpartie und robustes Design für zusätzlichen Schutz bei Stürzen
Schirm schützt vor Schlamm, Steinen und Sonnenlicht
Enduro-Varianten mit integriertem Visier für die Straße
Reiner Crosshelm ohne Visier (separate Brille nötig)
Laut bei höherem Tempo auf der Straße
Schlechte Aerodynamik bei Autobahnfahrten
Unsere Empfehlungen
Nexx X.WED 3Preis prüfen
O'Neal 3SRSPreis prüfen

* Die angegebenen Preise sind Richtwerte und können je nach Hersteller und Händler abweichen.

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Worauf du beim Helmkauf achten solltest

Diese 6 Kriterien entscheiden über Sicherheit, Komfort und Langlebigkeit deines Helms.

01

Passform ist allesWichtig

Der Helm darf nicht drücken, aber auch nicht wackeln. Miss deinen Kopfumfang knapp über den Augenbrauen und probiere verschiedene Marken – Kopfformen variieren stark. Ein Helm, der nicht passt, schützt nicht richtig.

02

ECE R 22.06 – die aktuelle NormWichtig

Seit Juni 2024 dürfen nur noch Helme nach ECE R 22.06 verkauft werden. Diese Norm testet erstmals auch Rotationskräfte. Helme mit ECE 22.05 sind weiterhin zugelassen, aber die neue Norm bietet nachweislich besseren Schutz.

03

Material: Carbon, Fiberglas oder PolycarbonatWichtig

Carbon ist leicht und fest (ab 400 €). Fiberglas/Composite bietet ein gutes Verhältnis aus Gewicht und Preis (ab 150 €). Thermoplast/Polycarbonat ist günstig, aber schwerer (ab 60 €). Für regelmäßiges Fahren lohnt sich Fiberglas als Minimum.

04

Visier: Pinlock & Sonnenblende

Ein Pinlock-Visier verhindert Beschlagen – unverzichtbar bei kühlem Wetter. Eine integrierte Sonnenblende spart die Sonnenbrille. Achte auf schnellen Visierwechsel und kratzfeste Beschichtung.

05

Gewicht beachten

Jedes Gramm zählt auf langen Touren. Integralhelme wiegen 1.400–1.600 g, Klapphelme oft über 1.700 g. Carbon-Helme unter 1.300 g sind spürbar leichter. Teste den Helm länger als 5 Minuten im Laden, um den Tragekomfort zu beurteilen.

06

Belüftung & Lärmpegel

Gute Belüftung verhindert Schwitzen und Beschlagen. Verstellbare Ventilationskanäle sind Standard ab der Mittelklasse. Der Lärmpegel hängt von Passform, Dichtung und Aerodynamik ab – leise Helme schützen auch dein Gehör.

* Die angegebenen Preise sind Richtwerte und können je nach Hersteller und Händler abweichen.

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Der beste Helm nützt nichts ohne die richtige Versicherung.

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Online-Kauf

Motorradhelm online kaufen ohne Fehlkauf

Online bestellen heißt: kein Anprobieren im Laden. Mit diesen 6 Tipps findest du trotzdem den perfekt sitzenden Helm und sparst dir die Rücksendung.

Die häufigste Retouren-Ursache bei Helmen ist nicht die falsche Größe, sondern die falsche Kopfform. Wer seine Kopfform kennt, spart sich 80 % der Rücksendungen.
01

Kopfumfang exakt messen

Miss mit einem flexiblen Maßband knapp über den Augenbrauen und am Hinterkopf an der breitesten Stelle. Mache 3 Messungen und nimm den Durchschnitt. 57–58 cm = Größe M, 59–60 cm = L. Tipp: Ein Wollfaden und Lineal tun es auch.

02

Kopfform kennen

Nicht jeder Helm passt auf jede Kopfform. Arai baut eher runde, Shoei eher ovale Helme. Schau dir Erfahrungsberichte zur Passform an – das spart die häufigste Retouren-Ursache. Im Zweifel: 2 Größen bestellen und eine zurückschicken.

03

14-Tage-Rückgaberecht nutzen

Beim Online-Kauf hast du 14 Tage Widerrufsrecht – nutze das bewusst. Setze den Helm zu Hause auf, trage ihn 20–30 Minuten und bewege den Kopf. Drückt er nach 10 Minuten, wird es auf der Tour nicht besser.

04

Helm richtig anprobieren

Der Helm sollte gleichmäßig eng sitzen, ohne Druckstellen. Schüttle den Kopf: Wackelt der Helm, ist er zu groß. Faustregel: Ein neuer Helm darf sich leicht zu eng anfühlen – das Innenfutter gibt 3–5 mm nach.

05

Größentabellen der Hersteller vergleichen

Ein M bei Shoei ist nicht dasselbe wie bei HJC. Vergleiche immer die cm-Angaben in der Größentabelle des jeweiligen Herstellers, nicht die Buchstaben-Größe. Die meisten Shops verlinken die offizielle Tabelle.

06

Bewertungen gezielt lesen

Filtere Reviews nach Begriffen wie „Passform“, „eng“, „oval“ oder „rund“. Das gibt dir ein realistisches Bild, ob der Helm zu deiner Kopfform passt. Achte besonders auf Rezensionen von Käufern mit ähnlichem Kopfumfang.

Profi-Tipp: 2 Größen bestellen

Viele Online-Shops bieten kostenlosen Rückversand. Bestelle im Zweifel zwei Größen und schicke die schlechter sitzende zurück. Das ist günstiger als ein Helm, der nach 30 Minuten Kopfschmerzen verursacht. Achte auf die Rückgabebedingungen: Der Helm muss unbenutzt und mit allen Etiketten zurückgeschickt werden.

Preisvergleich

Was kostet ein guter Motorradhelm?

Drei Preisklassen von Einsteiger bis Premium. Die goldene Mitte (200400 ) bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einsteiger

60–150 €

Material

Thermoplast / Polycarbonat

Ausstattung

Basis-Visier, einfache Belüftung, Standard-Innenfutter

Für wen?

Gelegenheitsfahrer, Stadtverkehr, Einsteiger

HJC i70
LS2 Stream
Für den Anfang OK, aber bei regelmäßigem Fahren lohnt sich ein Upgrade auf Fiberglas.
Empfehlung

Mittelklasse

200–400 €

Material

Fiberglas / Composite

Ausstattung

Pinlock-Visier, Sonnenblende, waschbares Innenfutter, gute Belüftung

Für wen?

Regelmäßige Fahrer, Tourenfahrer, beste Preis-Leistung

Shoei NXR 2Preis prüfen
Schuberth C5Preis prüfen
Die goldene Mitte: Hier bekommst du 90 % der Premium-Features für die Hälfte des Preises.

Premium

500–800+ €

Material

Carbon / Carbon-Composite

Ausstattung

Alles inkl.: Carbon-Schale, Pinlock, Sonnenblende, Notfallwangen, Racing-Belüftung

Für wen?

Vielfahrer, Sportfahrer, Gewichtsfetischisten

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Nur sinnvoll, wenn du oft und lange fährst. Das gesparte Gewicht macht sich ab der 2. Stunde bemerkbar.

* Die angegebenen Preise sind Richtwerte und können je nach Hersteller, Modell und Händler abweichen.

6 Tipps

Sicherheits- & Pflegetipps für deinen Helm

Damit dein Helm lange hält und dich zuverlässig schützt.

Ein Helm schützt nur so gut, wie er sitzt und so lange, wie das Material intakt ist. Investiere in Passform und tausche rechtzeitig.
01

Kopfumfang richtig messenWichtig

Maßband knapp über den Augenbrauen und am Hinterkopf an der breitesten Stelle anlegen. Ergebnis = Helmgröße (z. B. 57–58 cm = Größe M). Im Zweifel den kleineren Helm nehmen – das Innenfutter gibt nach.

02

Helm nach jedem Sturz ersetzenWichtig

Auch wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind: Die Energie-absorbierende EPS-Schale kann unsichtbare Risse haben. Nach einem Aufprall ist der Schutz nicht mehr gewährleistet – sofort austauschen.

03

Helm alle 5 Jahre tauschenWichtig

UV-Strahlung, Schweiß und Temperaturschwankungen zersetzen das Material. Hersteller empfehlen den Tausch nach 5 Jahren – auch ohne Sturz. Das Produktionsdatum steht auf dem ECE-Etikett.

04

Helm nie auf den Spiegel hängen

Durch das Eigengewicht auf dem Spiegel kann sich die Innenschale verformen. Helm immer auf eine flache Unterlage oder einen Helmständer legen.

05

Nur mit ECE-Zeichen fahren

Ohne ECE-Prüfzeichen ist der Helm im Straßenverkehr nicht zugelassen. Achte auf das E-Zeichen im Kreis (ECE R 22.05 oder 22.06) auf dem Kinnriemen-Etikett.

06

Innenfutter regelmäßig waschen

Herausnehmbares Innenfutter alle 2–4 Wochen im Schonwaschgang waschen. Das verlängert die Lebensdauer und verhindert Geruchsbildung. Nie Föhn oder Heizung zum Trocknen nutzen.

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Häufig gestellte Fragen zu Motorradhelmen

Warum ist das Tragen eines Motorradhelms so wichtig?
Ein Motorradhelm kann dein Leben retten. Er reduziert das Risiko schwerer Kopfverletzungen um bis zu 70 %. In Deutschland besteht Helmpflicht für alle motorisierten Zweiräder – wer ohne Helm fährt, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern vor allem seine Gesundheit. Rund 35 % aller Aufprallkräfte treffen die Kinnregion, weshalb ein Integralhelm den besten Schutz bietet.
Wie finde ich die richtige Helmgröße?
Miss deinen Kopfumfang mit einem Maßband etwa 2 cm über den Augenbrauen an der breitesten Stelle. Das Ergebnis in cm entspricht deiner Helmgröße (z. B. 57–58 cm = M). Probiere den Helm mindestens 10 Minuten auf – er sollte fest sitzen, ohne zu drücken. Im Zweifel den kleineren nehmen: Das Innenfutter gibt mit der Zeit nach.
Wie oft sollte ich meinen Motorradhelm austauschen?
Hersteller empfehlen den Helmtausch nach 5 Jahren, auch wenn keine sichtbaren Schäden vorhanden sind. UV-Strahlung, Schweiß und Temperaturschwankungen zersetzen die Materialien und verringern die Schutzwirkung. Nach einem Unfall oder Sturz muss der Helm sofort ersetzt werden – die EPS-Schale kann unsichtbare Risse haben.
Was ist der Unterschied zwischen einem Integralhelm und einem Klapphelm?
Ein Integralhelm umschließt den gesamten Kopf fest und bietet die höchste Sicherheit. Ein Klapphelm hat einen klappbaren Kinnteil, der sich nach oben schwenken lässt – das macht ihn praktischer für Brillenträger und auf Touren. Dafür ist er schwerer und teurer. Im geschlossenen Zustand bieten hochwertige Klapphelme mit P/J-Zulassung ähnliche Sicherheit wie Integralhelme.
Was bedeutet die ECE-Norm R 22.06?
Die ECE R 22.06 ist die aktuelle europäische Sicherheitsnorm für Motorradhelme (gültig seit Juni 2024). Sie testet erstmals auch Rotationskräfte, was den Schutz bei schrägen Aufprällen deutlich verbessert. Helme mit der älteren Norm 22.05 dürfen weiterhin getragen werden, aber die neue Norm bietet nachweislich besseren Schutz.
Kann ich meinen Motorradhelm lackieren oder bekleben?
Davon ist dringend abzuraten. Lacke, Lösungsmittel und Klebstoffe können die Helmschale angreifen und die Schutzfunktion beeinträchtigen – besonders bei Polycarbonat-Helmen. Nutze nur Aufkleber und Zubehör, die vom Helmhersteller ausdrücklich freigegeben sind. Durch unsachgemäße Veränderungen kann zudem die ECE-Zulassung erlöschen.

Zusammenfassung

  • Integralhelm die sicherste Wahl für die meisten Fahrer
  • Klapphelm ideal für Brillenträger und Tourenfahrer
  • Jethelm leicht & luftig für Stadtfahrten, aber weniger Schutz
  • Cross-/Endurohelm robust und belüftet für Offroad-Einsatz
  • 200400 bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Immer auf ECE R 22.06 und gute Passform achten

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