Aprilia Motorrad 2026

Aprilia Motorrad Versicherung vergleichen & sparen

Tarife für Aprilia Motorräder vergleichen und passende Versicherung in wenigen Minuten berechnen. Von der RS 125 bis zur RSV4 Factory – für jedes Aprilia-Modell den besten Tarif finden.

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Aprilia Motorrad Versicherung vergleichenKI-generiert
Aprilia in Deutschland

Aprilia Motorräder versichern

Aprilia steht für Rennsport-DNA im Straßeneinsatz. Als einziger italienischer Hersteller mit aktuellem MotoGP-Programm bringt Aprilia Rennstrecken-Technologie direkt in seine Serienmodelle. Das hat seinen Preis – auch bei der Versicherung: Aprilia liegt im Schnitt 15–25 % über japanischen Vergleichsmodellen.

Der Schlüssel zum Sparen liegt in der 660er-Plattform: RS 660, Tuono 660 und Tuareg 660 teilen sich den gleichen Motor und bieten italienisches Flair zu überraschend moderaten Versicherungskosten. Die Tuareg 660 startet bei nur 72 € Haftpflicht – kaum mehr als eine japanische Mittelklasse-Naked. Erst bei den V4-Modellen wird es richtig teuer.

12 – 26

Typklassen

Je nach Aprilia-Modell

ab 72 €

Haftpflicht

Pro Jahr (Tuareg 660)

bis 400 €

Sparpotenzial

Durch Tarifvergleich

Was Aprilia-Fahrer wirklich zahlen

Echte Richtwerte für beliebte Aprilia-Modelle – SF-Klasse 4, Fahrer 30 Jahre, Saisonkennzeichen März–Oktober. Dein Preis kann günstiger sein.

ModellHaftpflichtTeilkaskoVollkaskoTypklasse (HP/VK)
Aprilia RS 125Leichtkraftrad42 €78 €190 €12 / 14
Aprilia Tuareg 660Adventure72 €135 €340 €15 / 18
Aprilia Tuono 660Naked75 €142 €360 €16 / 18
Aprilia RS 660Supersport82 €155 €395 €17 / 19
Aprilia Tuono V4Super Naked105 €205 €530 €20 / 23
Aprilia Tuono V4 FactorySuper Naked112 €218 €560 €21 / 24
Aprilia RSV4Supersport118 €235 €610 €22 / 25
Aprilia RSV4 FactorySupersport128 €255 €670 €23 / 26

* Die angegebenen Preise sind unverbindliche Richtwerte (Stand 2026) und können je nach Versicherer, Wohnort, SF-Klasse und individuellen Faktoren erheblich abweichen. Es handelt sich nicht um verbindliche Angebote.

Die RSV4 Factory hat Typklasse 23/26 – höher als eine Ducati Panigale V4.

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Aprilia-Modelle im Detail

Beliebte Aprilia Motorräder & ihre Versicherungskosten

Diese 6 Aprilia-Modelle werden am häufigsten versichert. Von der RS 125 bis zur RSV4 Factory – jedes Modell hat eigene Spartricks.

Aprilia RS 660

Der Middleweight-Supersportler, der die Klasse neu definiert hat. 100 PS aus dem 660er-Parallel-Twin – und Typklasse 17/19 liegt deutlich unter den V4-Modellen. Für sportlich orientierte Fahrer das beste Verhältnis aus Fahrspaß und Versicherungskosten bei Aprilia.

Tipp: RS 660 kostet in der Vollkasko fast 40 % weniger als die RSV4 – bei 80 % des Spaßes

Aprilia Tuareg 660

Aprilias Überraschung: ein echtes Adventure-Bike vom Supersport-Spezialisten. Und der Versicherungs-Geheimtipp der Marke: Haftpflicht ab 72 €, Vollkasko nur 340 €. Das Adventure-Segment hat die niedrigsten Schadenquoten – das gilt auch für italienische Abenteurer.

Tipp: Günstigste Aprilia in der Versicherung – das Adventure-Segment senkt die Prämie

Aprilia RSV4 Factory

Die Krone der Aprilia-Modellpalette: 217 PS, Typklasse 23/26 – eine der höchsten Einstufungen überhaupt. Neupreis ab 24.000 € bedeutet Vollkasko von 670 €. Wer eine RSV4 Factory fährt, sollte bei der Versicherung besonders genau vergleichen.

Tipp: Saisonkennzeichen + Garage spart bei der RSV4 Factory bis zu 200 € pro Jahr

Aprilia Tuono V4

Die nackte RSV4 – mit fast identischer Leistung, aber etwas niedrigerer Typklasse (20/23 statt 22/25). Der Grund: Naked Bikes haben statistisch weniger schwere Unfälle als Vollverkleidete. Das spart rund 80 € pro Jahr in der Vollkasko gegenüber der RSV4.

Tipp: Tuono V4 statt RSV4 = gleiche Power, aber 80 € weniger Versicherung pro Jahr

Aprilia Tuono 660

Der kleine Bruder der Tuono V4 und Einstieg in die Aprilia-Naked-Welt. 95 PS aus dem 660er-Twin, Typklasse 16/18 – im Vergleich zu japanischen Nakeds wie der Kawasaki Z650 (15/17) nur geringfügig teurer. Aber deutlich mehr Charakter.

Tipp: Nur 30 €/Jahr mehr als eine japanische 650er Naked – für italienisches Flair

Aprilia RS 125

Der Traum vieler Fahranfänger: Eine echte Aprilia ab 16 Jahren. Als Leichtkraftrad (125 ccm) gelten eigene Versicherungsregeln – Haftpflicht ab 42 €, Vollkasko ab 190 €. Deutlich günstiger als die großen Geschwister, aber für ein 125er vergleichsweise premium-bepreist.

Tipp: Als A1/B196-Bike oft über die Zweitwagenversicherung günstiger

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Preisfaktoren verstehen

Was die Aprilia-Versicherung beeinflusst

4 Faktoren, die den Preis einer Aprilia-Versicherung bestimmen – und warum die 660er-Plattform der Sweet Spot ist.

Italienisches Premium = höhere Grundprämien

Aprilia positioniert sich als Premium-Sportmarke. Die Neupreise liegen 15–30 % über japanischen Vergleichsmodellen (RS 660 vs. Ninja 650: +4.000 €). Höhere Neupreise bedeuten höhere Wiederbeschaffungswerte und damit teurere Kasko-Prämien. Dafür ist der Wertverlust geringer als bei Massenmarken.

V4-Modelle: Unter den teuersten Motorrädern zu versichern

Die RSV4 Factory erreicht Typklasse 23/26 – höher als eine Ducati Panigale V4 (22/25) und eine der höchsten Einstufungen am Markt. Der Grund: extreme Leistung (217 PS), hoher Neupreis und überdurchschnittliche Unfallschwere im Supersport-Segment. Vollkasko ab 670 €/Jahr ist realistisch.

660er-Plattform: Der Versicherungs-Sweet-Spot

Aprilias cleverster Schachzug: RS 660, Tuono 660 und Tuareg 660 teilen sich den gleichen Motor. Hohe Stückzahlen = bessere Schadenstatistik = moderate Typklassen (15–19). Die 660er-Aprilias kosten in der Versicherung nur 10–20 % mehr als japanische Mittelklasse-Bikes bei deutlich mehr Exklusivität.

Piaggio-Konzern: Bessere Teileversorgung als erwartet

Aprilia gehört zum Piaggio-Konzern (zusammen mit Moto Guzzi und Vespa). Das bedeutet: breiteres Werkstattnetz und bessere Ersatzteilverfügbarkeit als bei Ducati oder MV Agusta. Reparaturkosten liegen unter dem Niveau anderer italienischer Premium-Marken – ein Vorteil bei der Kasko-Kalkulation.

Mehr zu Typklassen und Regionalklassen: Typklassen erklärt · Regionalklassen erklärt

Spartipps für Aprilia-Fahrer

So sparst du bei deiner Aprilia-Versicherung

6 Stellschrauben, mit denen Aprilia-Fahrer ihren Beitrag um 80–250 € pro Jahr senken können.

Tuareg 660 oder Tuono 660 als Einstieg

Die günstigsten Aprilia-Motorräder in der Versicherung: Tuareg 660 ab 72 €, Tuono 660 ab 75 € Haftpflicht. Wer italienisches Flair möchte, ohne V4-Prämien zu zahlen, ist mit der 660er-Plattform perfekt bedient.

660er statt V4 – der clevere Kompromiss

RS 660 statt RSV4: 395 € statt 610 € Vollkasko. Du sparst 215 € pro Jahr – und hast trotzdem eine echte Aprilia mit Rennstrecken-DNA. Die 660er ist für 90 % der Fahrer auf der Straße mehr als ausreichend.

Saisonkennzeichen – Pflicht bei V4-Modellen

März bis Oktober reicht für die meisten Aprilia-Fahrer. Bei einer RSV4 Factory mit Vollkasko spart das Saisonkennzeichen bis zu 170 € pro Jahr. In der Ruhezeit bleibt Teilkasko-Schutz bestehen.

Garage bei V4 = Pflicht-Investition

RSV4 und Tuono V4 haben ein überdurchschnittliches Diebstahlrisiko – begehrte Supersportler mit hohem Schwarzmarktwert. Abschließbare Garage senkt die Teilkasko um 10–20 %. Bei diesen Prämien rechnet sich das sofort.

SF-Klasse übertragen

Schadenfreiheitsklasse vom Auto aufs Motorrad übertragen. Bei Aprilias hohen Grundprämien ist der Hebel enorm: SF 15+ kann die Prämie halbieren – bei einer RSV4 sind das 200+ € Ersparnis.

Tuono statt RSV4 – gleiche Power, weniger Prämie

Tuono V4 vs. RSV4: Gleicher Motor, aber 80 € weniger Versicherung. Warum? Naked Bikes haben statistisch weniger schwere Unfälle. Wer nicht auf die Rennstrecke will, spart mit der Tuono bei jedem Kilometer.

Alle Spartipps im Detail: Motorradversicherung sparen

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Häufige Fragen zur Aprilia Motorrad Versicherung

Was kostet eine Aprilia Motorrad Versicherung?
Die Haftpflicht für ein Aprilia-Motorrad beginnt ab ca. 42 €/Jahr (RS 125) bzw. 72 €/Jahr (Tuareg 660) und reicht bis ca. 128 €/Jahr (RSV4 Factory). Mit Teilkasko liegen die Modelle zwischen 78 und 255 €, Vollkasko zwischen 190 und 670 €. Die V4-Modelle gehören zu den teuersten Motorrädern in der Versicherung.
Warum sind Aprilia-Motorräder teurer zu versichern als japanische?
Drei Gründe: 1. Höhere Neupreise (RS 660 ab 10.000 € vs. Ninja 650 ab 6.000 €) erhöhen den Wiederbeschaffungswert. 2. Italienische Ersatzteile kosten mehr als japanische Massenware. 3. Sportwagen-Image zieht risikobereite Fahrer an – das erhöht die Schadenstatistik. Die 660er-Modelle sind aber nur 10–20 % teurer als japanische Vergleichsmodelle.
Welche Aprilia ist am günstigsten zu versichern?
Bei den Leichtkrafträdern die RS 125 (Haftpflicht ab 42 €). Bei richtigen Motorrädern die Tuareg 660 (Haftpflicht ab 72 €, Vollkasko ab 340 €). Das Adventure-Segment hat generell die niedrigsten Schadenquoten – das gilt auch für Aprilia.
Ist die RSV4 Factory wirklich so teuer zu versichern?
Ja. Mit Typklasse 23/26 gehört die RSV4 Factory zu den am höchsten eingestuften Motorrädern in Deutschland – höher als eine Ducati Panigale V4 (22/25). Vollkasko ab 670 €/Jahr ist realistisch. Saisonkennzeichen, Garage und SF-Klassenübertragung sind hier fast Pflicht, um den Beitrag zu senken.
Lohnt sich die Tuono V4 statt der RSV4 bei der Versicherung?
Absolut. Gleicher V4-Motor, aber die Tuono kostet rund 80 € weniger in der Vollkasko (530 vs. 610 €). Grund: Naked Bikes haben statistisch weniger schwere Unfälle als Vollverkleidete, weil sie seltener auf Rennstrecken bewegt werden. Für Straßenfahrer ein klarer finanzieller Vorteil.
Brauche ich eine eVB-Nummer für meine Aprilia?
Ja, für jede Zulassung oder Ummeldung brauchst du eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer). Du erhältst sie nach dem Vergleich direkt online – oft innerhalb weniger Minuten. Ohne eVB-Nummer ist keine Zulassung möglich.
Ist Aprilia besser zu versichern als Ducati?
Im direkten Vergleich: Die 660er-Aprilias (RS 660, Tuareg 660) sind günstiger als vergleichbare Ducatis (Monster, DesertX). Bei den Flaggschiffen ist es knapp: Die RSV4 Factory (Typklasse 23/26) ist sogar teurer als die Panigale V4 (22/25). Vorteil Aprilia: Piaggio-Konzern ermöglicht bessere Ersatzteilversorgung als Ducati.

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