KTM ist Europas größter Motorradhersteller und steht für kompromisslose Sportlichkeit. Das Motto „Ready to Race“ zieht sich durch jedes Modell – von der Einsteiger-Duke bis zum 180-PS-Beast. In Deutschland zählt KTM zu den Top 5 der beliebtesten Marken.
Das hat Konsequenzen für die Versicherung: KTMs sportliche DNA führt zu höheren Typklassen als vergleichbare japanische Modelle. Trotzdem variieren die Kosten je nach Modell um bis zu 260 € pro Jahr– wer vergleicht, findet auch für die sportlichste KTM den passenden Tarif.
12 – 22
Typklassen
Je nach KTM-Modell
ab 48 €
Haftpflicht
Pro Jahr (390 Duke)
bis 260 €
Sparpotenzial
Durch Tarifvergleich
Diese 6 KTM-Modelle werden am häufigsten versichert. Jedes Modell hat eigene Risikofaktoren – und eigene Spartricks.
Der günstigste Einstieg in die KTM-Welt – und A2-tauglich. Die 390 Duke bietet KTM-DNA zum kleinen Versicherungspreis. Haftpflicht ab 48 €/Jahr macht sie zum Spartipp für Einsteiger mit Sportambitionen.
Tipp: Als A2-Bike versicherungstechnisch deutlich günstiger als die 790 Duke
KTMs „Scalpel“ – das schärfste Naked Bike der Mittelklasse. Trotz 121 PS noch in einer moderaten Typklasse, weil KTM-Fahrer statistisch erfahrener sind als bei vergleichbaren Supersportlern.
Tipp: Saisonkennzeichen spart bei sportlichen KTMs bis zu 25 %
„The Beast“ mit 180 PS – das leistungsstärkste Naked Bike der Welt. Entsprechend hoch die Typklasse, aber durch geschickten Tarifvergleich trotzdem 100–200 € jährlich sparbar.
Tipp: Garage + jährliche Zahlung senken die Prämie um bis zu 20 %
KTMs kompakter Reise-Allrounder und direkter BMW F 850 GS-Konkurrent. In der Versicherung ca. 10–15 % günstiger als die BMW – bei vergleichbarer Ausstattung und besserem Offroad-Potenzial.
Tipp: Teilkasko reicht bei Reise-Enduros ab dem 3. Jahr oft aus
Die perfekte Mitte: Genug Leistung für jeden Tag, aber noch keine Hyper-Naked-Typklasse. Der LC8c-Parallel-Twin hat niedrigere Schadenquoten als vergleichbare Vierzylinder.
Tipp: SF-Klasse vom Auto übertragen = sofort niedrigerer Einstieg
Sportliche Optik, vernünftige Versicherung: Die RC 390 ist KTMs Supersportler für A2-Fahrer. Nur minimal teurer zu versichern als die 390 Duke – trotz Vollverkleidung.
Tipp: Vollverkleidung erhöht TK-Kosten – höhere SB kann das ausgleichen
Dein KTM-Modell nicht dabei? Der Rechner kennt alle KTM-Motorräder.
Dein Modell eingeben4 Faktoren, die jeder KTM-Fahrer kennen sollte – und ein Spartipp, den die wenigsten nutzen.
KTMs sportliche DNA schlägt sich in den Typklassen nieder. Eine KTM 890 Duke R liegt typisch 1–2 Typklassen höher als eine vergleichbare Yamaha MT-09 oder Honda CB650R. Grund: Höhere Leistungsgewichte und sportlichere Fahrweise führen statistisch zu mehr Schäden.
KTM-Ersatzteile liegen preislich zwischen japanischen Herstellern (günstig) und italienischen Marken (teuer). Eine Verkleidung für die RC 390 kostet etwa 30 % mehr als bei einer Honda CBR500R, aber 25 % weniger als bei einer Ducati. Das beeinflusst direkt die Kasko-Prämie.
KTMs Einzylinder-Modelle (390 Duke, 690 Duke) haben überraschend niedrige Typklassen. Der Grund: Weniger Leistung, geringere Reparaturkosten und moderate Diebstahlraten. Die 390 Duke kostet in der Vollkasko nur 220 € – weniger als viele japanische 650er.
KTM Adventure-Modelle werden von Versicherern günstiger bewertet als man denkt. Der Grund: Reisefahrer fahren statistisch vorsichtiger als Sportfahrer. Die 890 Adventure kostet in der Vollkasko 70 € weniger als die gleich starke 890 Duke R – bei identischer Motorisierung.
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