Triumph Motorrad 2026

Triumph Motorrad Versicherung vergleichen & sparen

Tarife für Triumph Motorräder vergleichen und passende Versicherung in wenigen Minuten berechnen. Triumphs Dreizylinder bringen nicht nur auf der Straße Vorteile sondern auch bei der Versicherung.

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Triumph Motorrad Versicherung vergleichen
Triumph in Deutschland

Triumph Motorräder versichern

Triumph ist die einzige große britische Motorradmarke und hat sich seit der Wiedergeburt in Hinckley (1990) zu einem der beliebtesten Premium-Hersteller entwickelt. Das Geheimnis: Dreizylinder-Motoren, die es so bei keinem anderen Hersteller gibt. Vom kleinen Trident 660 bis zur Speed Triple 1200 der unverwechselbare Triple-Sound ist Triumphs DNA.

Bei der Versicherung profitieren Triumph-Fahrer doppelt: Die Neupreise liegen zwischen japanischen und italienischen Marken, und der Dreizylinder wird statistisch moderater eingestuft als vergleichbare Vierzylinder. Die Speed 400 startet bei nur 48 Haftpflicht und selbst die Speed Triple 1200 mit 180 PS ist günstiger eingestuft als eine Aprilia Tuono V4 mit 175 PS.

12 – 22

Typklassen

Je nach Triumph-Modell

ab 48 €

Haftpflicht

Pro Jahr (Speed 400)

bis 350 €

Sparpotenzial

Durch Tarifvergleich

Was Triumph-Fahrer wirklich zahlen

Echte Richtwerte für beliebte Triumph-Modelle SF-Klasse 4, Fahrer 30 Jahre, Saisonkennzeichen MärzOktober. Dein Preis kann günstiger sein.

ModellHaftpflichtTeilkaskoVollkaskoTypklasse (HP/VK)
Triumph Speed 400Roadster48 €85 €210 €12 / 14
Triumph Trident 660Naked62 €118 €295 €15 / 17
Triumph Tiger 660Adventure65 €122 €310 €15 / 17
Triumph Bonneville T120Modern Classic68 €128 €325 €15 / 18
Triumph Street Triple 765Naked78 €148 €375 €17 / 19
Triumph Tiger 900Adventure82 €155 €395 €17 / 20
Triumph Tiger 1200Adventure92 €178 €455 €18 / 21
Triumph Speed Triple 1200Super Naked98 €190 €485 €19 / 22

* Die angegebenen Preise sind unverbindliche Richtwerte (Stand 2026) und können je nach Versicherer, Wohnort, SF-Klasse und individuellen Faktoren erheblich abweichen. Es handelt sich nicht um verbindliche Angebote.

Tiger 900 in der Vollkasko: 125 günstiger als eine BMW R 1250 GS.

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Triumph-Modelle im Detail

Beliebte Triumph Motorräder & ihre Versicherungskosten

Diese 6 Triumph-Modelle werden am häufigsten versichert. Vom Einsteiger-Triple bis zum 180-PS-Flaggschiff jedes Modell hat eigene Spartricks.

Triumph Street Triple 765

Der Dreizylinder-Benchmark – seit Jahren Referenz unter den Naked Bikes. Die Street Triple 765 bietet 130 PS bei Typklasse 17/19. Zum Vergleich: Die Aprilia Tuono 660 hat 95 PS bei Typklasse 16/18. Mehr Leistung bei kaum höherer Einstufung – das macht den Dreizylinder so attraktiv.

Tipp: Street Triple RS vs. R: Gleiche Typklasse, aber 200 € weniger Neupreis bei der R

Triumph Tiger 900

Triumphs Adventure-Bestseller und ein ernst zu nehmender BMW GS-Konkurrent. In der Versicherung aber deutlich günstiger: Vollkasko 395 € vs. ca. 520 € bei der BMW R 1250 GS. Das sind über 125 € Ersparnis pro Jahr – bei vergleichbarer Reisetauglichkeit.

Tipp: Tiger 900 vs. BMW R 1250 GS: 125 € weniger Vollkasko pro Jahr

Triumph Bonneville T120

Die Modern Classic schlechthin. Bonneville-Fahrer haben statistisch das niedrigste Unfallrisiko aller Triumph-Segmente – gemäßigter Fahrstil, ältere Fahrer, wenig Rennstrecke. Das zahlt sich bei der Versicherung aus: Haftpflicht ab 68 €, Vollkasko nur 325 €.

Tipp: Modern Classic-Fahrer haben die niedrigste Schadenquote – das senkt die Prämie

Triumph Speed Triple 1200

Das Flaggschiff der Naked-Linie: 180 PS aus dem großen Triple. Typklasse 19/22 liegt im Super-Naked-Mittelfeld – günstiger als eine Aprilia Tuono V4 (20/23) oder Ducati Streetfighter V4 (21/24). Der Dreizylinder-Vorteil zeigt sich auch hier.

Tipp: Speed Triple 1200 kostet in der Vollkasko 55 € weniger als eine Tuono V4

Triumph Trident 660

Triumphs Einstiegsmodell in die Dreizylinder-Welt – und der Beweis, dass Triumph auch erschwinglich kann. Haftpflicht ab 62 €, Vollkasko 295 €. Nur 20–30 € mehr als eine japanische 650er, aber mit dem unverwechselbaren Triple-Sound.

Tipp: Trident 660 ist A2-tauglich mit Drosselkit – Fahranfänger-Tarife möglich

Triumph Speed 400

Triumphs Preisbrecher: In Kooperation mit Bajaj entstanden, bietet die Speed 400 britisches Design zum Einstiegspreis. Haftpflicht ab 48 €, Vollkasko nur 210 € – damit die mit Abstand günstigste Triumph in der Versicherung und ein ernsthafter Konkurrent für japanische 300er.

Tipp: Günstigste Triumph aller Zeiten – Versicherung auf Niveau einer KTM 390 Duke

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Preisfaktoren verstehen

Warum Triumph überraschend günstig ist

4 Gründe, warum Triumph-Fahrer bei der Versicherung besser wegkommen als bei Ducati oder Aprilia.

Dreizylinder-Vorteil: Besser eingestuft als Vierzylinder

Triumphs Dreizylinder-Motoren sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal – auch bei der Versicherung. Der Triple liefert ähnliche Leistung wie Vierzylinder, wird aber moderater eingestuft. Grund: Dreizylinder-Bikes werden seltener auf der Rennstrecke bewegt und ziehen weniger risikobereite Fahrer an als vergleichbare Supersportler.

Moderate Neupreise: Zwischen Japan und Italien

Triumph positioniert sich preislich clever zwischen japanischen Massenmarken und italienischen Premium-Herstellern. Eine Street Triple 765 kostet ca. 9.500 € – das ist 30 % unter einer Aprilia RS 660 und nur 15 % über einer Yamaha MT-07. Moderate Neupreise bedeuten moderate Wiederbeschaffungswerte und damit faire Kasko-Prämien.

Modern Classics: Das niedrigste Risikoprofil

Bonneville, Thruxton und Scrambler 900 bilden Triumphs Modern-Classic-Linie – und haben das günstigste Versicherungsprofil der Marke. Fahrer dieser Modelle sind durchschnittlich 48 Jahre alt, fahren bewusst gemäßigt und selten auf der Rennstrecke. Ergebnis: überdurchschnittlich niedrige Schadenquoten.

Tiger-Serie: Die BMW-GS-Alternative, die weniger kostet

Tiger 660, 900 und 1200 konkurrieren direkt mit BMWs GS-Familie – sind aber in der Versicherung 20–30 % günstiger. Tiger 900 vs. R 1250 GS: 395 € vs. ca. 520 € Vollkasko. Gründe: Niedrigerer Neupreis, geringeres Diebstahlrisiko und günstigere Ersatzteile als bei BMW.

Mehr zu Typklassen und Regionalklassen: Typklassen erklärt · Regionalklassen erklärt

Spartipps für Triumph-Fahrer

So sparst du bei deiner Triumph-Versicherung

6 Stellschrauben, mit denen Triumph-Fahrer ihren Beitrag um 70200 pro Jahr senken können.

Speed 400 oder Trident 660 als Einstieg

Die günstigsten Triumphs: Speed 400 ab 48 €, Trident 660 ab 62 € Haftpflicht. Beide A2-tauglich und ideal für preisbewusste Fahrer, die den Dreizylinder-Sound wollen.

Tiger statt BMW GS – 125 € sparen

Die Tiger 900 kostet in der Vollkasko 125 € weniger als eine R 1250 GS. Bei vergleichbarer Reisetauglichkeit sparst du mit der Triumph über die gesamte Haltedauer mehrere hundert Euro.

Bonneville = Versicherungs-Goldgrube

Modern Classics haben das niedrigste Risikoprofil aller Triumph-Segmente. Bonneville-Fahrer bekommen überdurchschnittlich günstige Tarife. Vollkasko ab 325 € für ein ikonisches Motorrad.

Saisonkennzeichen nutzen

März bis Oktober reicht für die meisten. Bei einer Speed Triple 1200 mit Vollkasko spart das Saisonkennzeichen bis zu 120 € pro Jahr. Teilkasko-Schutz bleibt in der Ruhezeit bestehen.

SF-Klasse übertragen

Schadenfreiheitsklasse vom Auto übertragen. Bei Triumph-Modellen im mittleren Preissegment ist der Hebel besonders gut: SF 10+ halbiert die Prämie oft – bei einer Tiger 1200 sind das 150+ € Ersparnis.

Dreizylinder statt Vierzylinder wählen

Triumphs USP ist dein Vorteil: Der Dreizylinder wird günstiger eingestuft als vergleichbare Vierzylinder. Speed Triple 1200 (180 PS) hat Typklasse 19/22 – eine Aprilia Tuono V4 (175 PS) liegt bei 20/23. Gleiche Power, weniger Prämie.

Alle Spartipps im Detail: Motorradversicherung sparen

Was kostet die Versicherung für deine Triumph?

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Häufige Fragen zur Triumph Motorrad Versicherung

Was kostet eine Triumph Motorrad Versicherung?
Die Haftpflicht für ein Triumph-Motorrad beginnt ab ca. 48 €/Jahr (Speed 400) und reicht bis ca. 98 €/Jahr (Speed Triple 1200). Mit Teilkasko liegen die Modelle zwischen 85 und 190 €, Vollkasko zwischen 210 und 485 €. Triumph liegt preislich zwischen japanischen und italienischen Marken – mit dem Bonus des Dreizylinder-Vorteils.
Warum ist Triumph günstiger zu versichern als Ducati oder Aprilia?
Drei Gründe: 1. Moderate Neupreise (zwischen Japan und Italien). 2. Dreizylinder werden statistisch seltener auf Rennstrecken bewegt – niedrigere Unfallquote. 3. Triumph-Fahrer sind im Schnitt älter und erfahrener als typische Sportler-Fahrer. Ergebnis: 15–25 % günstigere Prämien als bei vergleichbaren Ducatis.
Welche Triumph ist am günstigsten zu versichern?
Die Speed 400 mit Haftpflicht ab 48 € – sie ist die günstigste Triumph aller Zeiten, auch bei der Versicherung. Bei den größeren Modellen ist die Trident 660 (ab 62 € HP) der Einstiegstipp. Im Classic-Segment führt die Bonneville T120 mit Vollkasko ab 325 €.
Ist die Tiger 900 günstiger zu versichern als die BMW R 1250 GS?
Ja, deutlich. Die Tiger 900 kostet in der Vollkasko ca. 395 €, die R 1250 GS ca. 520 € – das sind über 125 € Unterschied pro Jahr. Gründe: Niedrigerer Neupreis, geringeres Diebstahlrisiko und günstigere Ersatzteile. Bei vergleichbarer Reisetauglichkeit ein klarer Versicherungsvorteil.
Lohnt sich Vollkasko für eine Triumph?
Bei Triumphs moderaten Neupreisen und solidem Werterhalt lohnt sich Vollkasko in den ersten 3–4 Jahren für Modelle ab 9.000 € (Street Triple, Tiger 900, Bonneville T120). Bei der Speed 400 und Trident 660 reicht oft Teilkasko ab dem 2. Jahr. Faustregel: Vollkasko-Prämie unter 4 % des Fahrzeugwerts = sinnvoll.
Brauche ich eine eVB-Nummer für meine Triumph?
Ja, für jede Zulassung oder Ummeldung brauchst du eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer). Du erhältst sie nach dem Vergleich direkt online – oft innerhalb weniger Minuten. Ohne eVB-Nummer ist keine Zulassung möglich.
Was macht den Dreizylinder bei der Versicherung besonders?
Triumphs Dreizylinder-Motoren kombinieren die Leistung eines Vierzylinders mit dem Charakter eines Twins. In der Versicherung werden sie moderater eingestuft, weil Triple-Bikes seltener auf Rennstrecken bewegt werden und andere Fahrerprofile anziehen. Eine Speed Triple 1200 (180 PS, Typklasse 19/22) ist günstiger eingestuft als eine Aprilia Tuono V4 (175 PS, Typklasse 20/23).

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