Yamaha ist der zweitgrößte Motorradhersteller der Welt und in Deutschland eine der beliebtesten Marken. Die MT-Serie dominiert seit Jahren die Zulassungsstatistik, die Ténéré 700 hat sich als meistverkaufte Adventure-Maschine unter 10.000 € etabliert.
Der größte Vorteil für Yamaha-Fahrer: Japanische Zuverlässigkeit bedeutet niedrige Schadenquoten – und damit niedrige Versicherungsprämien. Eine MT-07 kostet in der Haftpflicht ab 52 €/Jahr – das ist günstiger als die meisten 650er-Konkurrenten. Aber auch bei Yamaha variieren die Preise je nach Modell um bis zu 400 € pro Jahr.
10 – 22
Typklassen
Je nach Yamaha-Modell
ab 38 €
Haftpflicht
Pro Jahr (MT-125)
bis 400 €
Sparpotenzial
Durch Tarifvergleich
Diese 6 Yamaha-Modelle werden am häufigsten versichert. Jedes Modell hat eigene Risikofaktoren – und eigene Spartricks.
Deutschlands meistverkauftes Naked Bike – und eines der günstigsten in der Versicherung. Der CP2-Motor gilt als unzerstörbar, was die Schadensquote niedrig hält.
Tipp: Haftpflicht + Teilkasko reicht ab Baujahr 2020 oft aus
Adventure-Bestseller mit moderater Typklasse. Deutlich günstiger zu versichern als die BMW R 1250 GS – bei vergleichbarer Reisetauglichkeit.
Tipp: Bis zu 40 % günstiger als BMW GS in der Vollkasko
200-PS-Supersportler mit hoher Typklasse. Vollkasko bei Neupreis über 18.000 € Pflicht. Rennstreckennutzung unbedingt im Tarif prüfen.
Tipp: Saisonkennzeichen spart bei Sportlern besonders viel
Der stärkere Bruder der MT-07 – mit spürbar höherer Prämie. Der Dreizylindermotor und 119 PS treiben die Typklasse nach oben.
Tipp: SF-Klasse vom Auto übertragen = sofort 30–50 % weniger
Sportler auf MT-07-Basis: Die Versicherungskosten liegen näher am Naked Bike als am Supersportler. Clevere Wahl für sportlich orientierte Fahrer.
Tipp: Vergleichen lohnt sich: Manche Versicherer stufen sie wie die MT-07 ein
Retro-Design mit MT-07-Technik. Gleiche niedrige Typklasse, gleich günstige Versicherung – aber im Wiederverkauf oft wertbeständiger.
Tipp: Garagenrabatt nutzen – Retro-Bikes sind bei Dieben beliebt
Dein Yamaha-Modell nicht dabei? Der Rechner kennt alle Yamaha-Motorräder.
Dein Modell eingeben4 Gründe, warum Yamaha zu den günstigsten Marken in der Versicherung gehört – und wie du das Sparpotenzial voll ausschöpfst.
Yamaha-Motorräder liegen typischerweise in den Typklassen 10–19 – deutlich niedriger als BMW oder Ducati. Der Grund: Zuverlässige Technik, günstige Ersatzteile und niedrige Schadenquoten. Die MT-07 hat eine der niedrigsten Typklassen aller Mittelklasse-Bikes.
Yamaha-Ersatzteile kosten im Schnitt 20–40 % weniger als bei europäischen Herstellern. Das wirkt sich direkt auf die Kasko-Prämie aus: Wenn die Reparatur weniger kostet, sinkt das Risiko für den Versicherer – und damit dein Beitrag.
Yamaha-Motorräder werden seltener gestohlen als BMW GS oder Ducati. Ausnahme: Der XMAX und TMAX sind bei Dieben beliebt. Für MT- und Ténéré-Modelle bleibt die Teilkasko-Prämie moderat. Ein Bremsscheibenschloss senkt die Prämie zusätzlich.
Vom 15-PS-MT-125 bis zum 200-PS-R1 – Yamaha deckt die gesamte Leistungsspanne ab. Der Versicherungs-Sweet-Spot liegt bei 35–95 PS (MT-07, Ténéré, R7): Genug Leistung für alles, aber moderate Typklassen.
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